Maßnahmen zur Einbruchsicherung – so lassen sich die eigenen vier Wände vor Dieben schützen

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Einbruchschutz für die eigenen vier Wände

Für viele Menschen bedeutet ein Einbruch in die eigenen vier Wände nicht nur den ärgerlichen Verlust von Wertgegenständen: Häufig haben Einbruchsopfer lange nach dem Ereignis mit Ängsten zu kämpfen. Dabei gibt es einfache und preiswerte Maßnahmen, sein Eigentum zu schützen und die Wohnung gegen Einbruch zu sichern. Oberstes Gebot ist, es den Einbrechern so schwer wie möglich zu machen. Häufig brechen Langfinger ihren Einbruchversuch ab, wenn die Wohnung oder das Haus ausreichend gesichert ist.

Einbruchschutz – Maßnahmen für Türen und Fenster

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Maßnahmen zur Einbruchsicherung

Häufig passieren Einbrüche nicht etwa nachts, sondern tagsüber. Dauert es den Ganoven zu lange, sich einen Weg ins Innere zu verschaffen, geben selbst die „Profis“ unter ihnen auf. Aus diesem Grund lohnt es sich, Fenster und Türen mit mechanischen Einbruchsicherungen aufzurüsten. Dazu zählen unter anderem folgende einbruchhemmende Maßnahmen:

  • abschließbare Fenster- und Türgriffe
  • Fenster- und Terrassentürbeschläge
  • Anbohrschutz an Türschlössern, damit Kriminelle nicht den Schließzylinder von außen aufbohren können
  • Sicherheitsschlösser der DIN-Klassen vier und fünf
  • verschraubte Schutzbeschläge fürs Türschloss
  • einbruchsichere Rollläden
  • einbruchhemmende Garagentore
  • Zusatzschlösser mit Sperrbügel für die Haustür

Einbruchschutzfolie – eine effektive Einbruchsicherung für die Fenster

Sicherheitsfolie für Terrassentüren

Sicherheitsfolie für Fenster und Terrassentüren

Abgesehen von mechanischen Einbruchsicherungsmaßnahmen machen auch Schutzfolien fürs Fenster den Dieben das Leben schwer. Die transparenten und höchsteffizienten Folien lassen sich auf dem Markt problemlos finden. Trotz ihres filigranen Aussehens verleihen sie dem Fenster große Widerstandskraft gegen heftige Stöße. Dies erschwert es Kriminellen, Fenster- oder Türscheiben einzuschlagen. Diebe brauchen also länger, um in die Wohnung zu gelangen, was für sie ein erhöhtes Risiko ist.

Technisches Sicherungszubehör

Neben mechanischer Einbruchsicherung und Einbruchschutzfolien gibt es auch verschiedene technische Maßnahmen, um Langfinger abzuschrecken. Die Vielfalt der Möglichkeiten reicht vom einfachen Bewegungsmelder bis hin zu Videoüberwachungsanlagen, die jeden Schritt dokumentieren und die Aufklärung einer Straftat erleichtern. Wem die Kabel-Installation einer Videoüberwachungsanlage zu aufwendig ist, für den eignet sich der Kauf von WLAN-Kameras. Mit diesen Kameras ist auch der nachträgliche Einbau eines Überwachungssystems sehr einfach durchzuführen.

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Wie Sie selbst zu mehr Sicherheit beitragen können

Gelegenheit macht Diebe – dieser Spruch ist altbekannt. Aus diesem Grund sollten Sie Kriminellen keine günstige Gelegenheit bieten, um einzubrechen. Sie können Ihr Zuhause sicherer machen, indem Sie folgende Nachlässigkeiten vermeiden:

  • Verstecken Sie nicht Ersatzschlüssel außerhalb Ihrer Wohnung
  • Schließen Sie Fenster und Türen, wenn Sie Ihre Wohnung verlassen – auch gekippte Fenster sind tabu
  • Lassen Sie außerhalb der Wohnung keine Einstiegshilfen wie Leitern offen herumliegen
  • Während Sie verreist sind, sollten Sie auf das Posten von Urlaubsbildern in sozialen Netzwerken verzichten

Zudem trägt auch das Simulieren von Anwesenheit und Nachbarschaftshilfe zu einem höheren Einbruchschutz bei. Wenn der Nachbar beispielsweise regelmäßig den Briefkasten leert oder die Blumen gießt, wirkt die Wohnung nicht so verlassen. So fällt es weniger auf, wenn der Bewohner verreist ist. Je wachsamer Sie selbst und Ihre Nachbarschaft sind, desto weniger Chancen hat der potenzielle Dieb in Ihr Zuhause einzudringen.

 

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