Fingerprint Türöffner – Einbruchschutz + Sicherheit fürs Haus

Fingerprint-Türöffner

Einbruchschutz lohnt sich!

149.500 – das ist die Zahl, die die Polizeistatistik 2013 für Wohnungseinbruchsdiebstähle verzeichnete. Erschreckend, aber wahr, zumal wenn Sie diese Zahl mit dem Vorjahr vergleichen. Denn die Zahl der Einbrüche ist um 3,7 Prozent gestiegen, bezogen auf einen Fünf-Jahres-Zeitraum hat sich die Zahl der Einbrüche sogar um ein Drittel erhöht. Dabei können Sie Ihr Eigenheim mit einfachen Einbruchschutz- und Sicherheitsmaßnahmen schützen.

Die wichtigsten Maßnahmen für den Einbruchschutz haben wir deshalb für Sie zusammengestellt. Sie bestehen aus den Klassikern, wie einer Alarmanlage und der Videoüberwachung, aber umfassen auch einbruchsichere Fenster und Türen, Bewegungsmelder und sichere Türschlösser.

Einbruchschutz mit Alarmanlagen realisieren

Sie können den Einbruchschutz zum Beispiel durch Alarmanlagen realisieren. Diese werden auch als Gefahrenmeldeanlagen bezeichnet. Sie werden in die Einbruchmeldeanlagen (EMA) und Überfallmeldeanlagen (ÜMA) unterschieden. Solche Alarmanlagen bieten zwar keinen Schutz vor dem Einbruch als solchem, melden diesen aber direkt der Polizei. Dadurch steigt für die Täter die Gefahr, entdeckt zu werden, sodass hier eine abschreckende Wirkung erzielt wird.

Bei der Auswahl der Alarmanlagen sollten Sie zudem einige Punkte beachten. Es sollte sich grundsätzlich um eine zum Beispiel vom VdS geprüfte Einbruchmeldeanlage handeln, die einen Mindestsicherheitsgrad aufweist. Außerdem gelten die DIN Normen EN 50130, 50131, 50136, VDE 0830 und VDE 0833 Teile 1 und 3. Zudem sollte eine gute Einbruchmeldeanlage mit einer Servicestelle verbunden sein, die 24 Stunden am Tag besetzt ist.

Der Grad des Einbruchschutzes orientiert sich an dem Einbruchrisiko, das im Einzelfall vorliegt. Grad-2-Einbruchmeldeanlagen sind für Privathäuser und -wohnungen empfehlenswert. Dieser Grad wird auch als Klasse A bezeichnet. Einbruchmeldeanlagen mit dem Grad 1 liegen unter den Empfehlungen der Polizei. Der Grad 3 oder auch Klasse B und Grad 4 beziehungsweise Klasse C werden vor allem in Gewerbeobjekten und öffentlichen Einrichtungen mit höherer Gefährdung eingesetzt.

Einbruchschutz mit Videoüberwachung?

Eine weitere Möglichkeit für den effektiven Einbruchschutz ist die Videoüberwachung. Allerdings wird damit der Einbruch ebenfalls nicht vermieden, sondern der Täter nur abgeschreckt. Zudem ist zu beachten, dass die Videoüberwachung nur bedingt erlaubt ist.

Aktuell sieht es so aus, dass das eigene Haus oder Grundstück überwacht werden dürfen, sofern dies zur Wahrung des Eigentums und zum eigenen Schutz geschieht. Bei gemieteten Objekten ist zwingend eine Abstimmung mit dem Vermieter durchzuführen. Nicht überwacht werden dürfen dagegen öffentliche Straßen, Nachbarn und Gehwege vor dem Haus.

Einbruchschutz an Türen und Fenstern

Sehr effektiv ist es außerdem, Türen und Fenster einbruchsicher zu gestalten. Sobald es nur etwas länger dauert, eine Tür oder ein Fenster zu öffnen, sind viele Einbrecher abgeschreckt. Denn sie müssen möglichst schnell und damit unbeobachtet ins Haus gelangen. Setzen Sie also auf Sicherheitssysteme an Fenstern und Türen. Beispielhaft seien hier folgende Sicherungsmaßnahmen genannt:

  • Pilzkopf- statt Rollzapfen im Fensterbeschlag verhindern das Aufhebeln.
  • Aufschraubsicherungen vermeiden das Aufhebeln ebenfalls, da es zu lange dauert.
  • Die Wahl einer einbruchhemmenden Verglasung, wie Sicherheitsfolien, verhindert das Einschlagen des Fensters.
  • Abschließbare Fenstergriffe erschweren den Einbruch erheblich.

Generell sollten Fenster nach der DIN EN 1627 ff geprüft bzw. zertifiziert sein. Hier findet eine Prüfung auf Schwachpunkte in der Gesamtkonstruktion (Rahmen, Verglasung, Beschlag) statt. Die Widerstandsklassen RC 1 bis RC 3 werden für den privaten Bereich empfohlen. Die Widerstandsklassen RC 4 bis RC 6 eignen sich für den gewerblichen Bereich. Üblicherweise wird im privaten Haushalt ein RC 2 Fenster empfohlen.

Bewegungsmelder zum Einbruchschutz?

Bewegungsmelder werden im Bereich Einbruchschutz zwiespältig betrachtet. Viele von ihnen sind so empfindlich, dass sie bei jeder streunenden Katze anspringen. Dann reagieren Sie sicher auch nicht mehr darauf, wenn plötzlich doch ein Dieb vor der Tür steht. Zudem reagieren die Bewegungsmelder erst dann, wenn der Einbrecher schon sehr nah am Haus ist. Die Polizei empfiehlt hier eine Dauerbeleuchtung, denn Diebe werden dadurch eher abgeschreckt.

Fingerprint-Türöffner – Sichere Türschlösser für den Einbruchschutz
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Fingerprint Türöffner – ©Avitec24

Sinnvoll kann es ebenfalls sein, die Haustüren mit sicheren Türschlössern zu versehen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Eine besonders moderne Variante, der Fingerprint-Türöffner, stammt aus dem Hause avitec24.de. Das Unternehmen bietet Türschlösser, die sich durch einen Fingerabdruck öffnen lassen. So wird der eigene und einmalige Fingerabdruck gespeichert, verlegte Schlüssel und Co. gehören der Vergangenheit an. Die Fingerprint-Türöffner von avitec24.de werden in verschiedenen Varianten angeboten, wobei das Unternehmen auch eine umfassende Beratung zur Thematik bietet. Dank der jahrelangen Erfahrung sind die Fingerprint-Türöffner zudem sehr weit entwickelt und es werden ständig Verbesserungen vorgenommen.

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